Sonntag, Februar 03, 2013

Cranberries



Cranberries© Liz Collet


Die Cranberry ist
botanisch ein Erika-Gewächs, das aus  Nordamerika stammt. Die Beeren wachsen an kleinen, bodenrankenden Halbsträuchern und an feuchten Standorte.

Sie sind mit den heimischen Preiselbeeren eng verwandt, jedoch viel größer als diese.Anfangs weiss, verfärben sich die Beeren mit zunehmender Reife rot.

Mit ihren vielen organische Säuren und Gerbstoffe,  Mineralstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen sind sie u.a. reich an Eisen- und Vitamin-C-Gehalt.  

Roh isst man Cranberries nicht, sie schmecken aber wunderbar als Kompott,  Konfitüre, Saft, Nektar  oder Likör. 

Wer sein Immunsystem stärken möchte, sollte naturreinen Cranberrysaft trinken, den es in Bioläden und Apotheken zu kaufen gibt.
In den USA werden Cranberries mit wenig Wasser zu Püree gekocht. Sie werden dann zu Wild, Fleisch und Geflügel serviert, traditionell besonders an Thanksgiving zu Truthahn.

Sie können Cranberries aber auch sehr gut zu Kompott verarbeitet zu Mehl- und Süßspeisen servieren, wie Milchreis oder Griessflammeri, zu Kaiserschmarrn, Pfannkuchen, Crêpes, Pudding, Cremes und anderen Desserts, zu Eis und Parfait. Die leicht herbe, säuerliche Geschmacksnote passt beispielsweise auch gut zu Desserts mit Mandeln oder Marzipan.  

Und getrocknete Cranberries sind eine schmackhafte fruchtigere Alternative zu Rezepten, in denen sie anstelle von Rosinen für Abwechslung sorgen, wie zB Kuchen und natürlich Muffins oder Cupcakes.

Ob Sie sie dazu vorher in Rum, Genever oder Likör einlegen und marinieren, ist Ihrer persönlichen Vorliebe überlassen. Auf diese Weise eingelegt, schmecken sie auch über Parfait oder Crêpes geträufelt.

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