Donnerstag, September 11, 2008

Schwarz-Weiss-Sehen



Schwarz-Weiss-Sehen ist keine schlechte Sache, wenn man den Blick auf leckeres Gebäck richtet. Nein, nein, NOCH kein Weihnachtsgebäck, auch wenn man diese Kekse durchaus auch in den Rezepten zur Adventszeit wiederfinden wird. Nein, einfach mal ein wenig frisches Gebäck zum Tee. Denn: Die Tage werden zwar noch nicht kühler, solange die Sonne scheint.


Aber wenn so ein trüber Tag daherschaut, g'lüstelt's einen schon wieder nach einer frisch gebrühten Kanne Tee.

Und sei es draussen in der Laube, in der man sich ja auch abends mit den grösseren und kleineren Boden-Windlichtern zwischen den noch duftenden Hibiskus-Stämmchen und Hibiskus-Töpfen, den allmählich herbstlich ab"nehmenden" Kräutern ( zumindest abends ) schon nicht ungern die Füsse in die Kuscheldecke auf der Holzbank muggelt.

Ein duftender Earl Grey oder eine rassigaromatische ostfriesische Mischung - und schon hat man an solchen Abenden Lust auf ein bisschen Gebäck dazu.

Schwarz-Weiss-Gebäck geht fix und einfach. Und wenn man eh meistens etwas von dem Mürbeteig im Kühlschrank hat, der sich ohne weiteres dort in Folie einige Tage frisch halten lässt für verschiedenes Gebäck, und den ich u.a. auch sehr gern auch für Apfelkuchen verwende, ist es eine Sache von wenigen Minuten, bis sie duftend aus dem Ofen kommen.



(c) Copyright by Liz Collet
Bildquelle : für RFLizenzen hier clicken
und für "Schwarz-Weiss-Gebäck" als Fotodruck/Leinwand

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