Mittwoch, Juli 11, 2007

Lizchens Schlemmerbombe in Erdbeerkostüm

Not macht erfinderisch. Sagt man. Ich würde das optimistisch leicht abwandeln in "Hürden machen kreativ." Probleme und Hürden sind nach meiner Meinung der einzige Grund für die Entwicklung des Menschen und Fortschritt in jedem Bereich, der - heute - für uns so selbstverständlich ist. Die Unzufriedenheit mit einer - tatsächlich oder vermeintlich - inakzeptablen Situation. Warum hat sich wohl einer der sehr sehr sehr sehr frühen unserer Vorfahren daran gemacht, ein Rad zu basteln ? Vielleicht war der Jäger jener Zeit es einfach leid, das erlegte Wildbret - Mammuts oder Wollnashörner sind ja nicht gerade in der Beuteltasche in die heimische Höhle zu schleppen, gell ? - mühselig nach Hause tragen zu müssen. Oder er ahnte dunkel, dass die irgendwann auf ihn und seine Sippe zukommenden Zeiten der Völkerwanderung ziemlich nervtötend werden würden, wenn er nicht nur die ganze Baggage [pardon, hier ist in einer unter Münchnern infolge der Ausdehnung Frankreichs nach der Revolution 1789 gen Osten und mit den napoleonischen Feldzügen und der Verbündung mit Bayern 1806 durchaus verbreitet in den Sprachgebrauch übergegangenen Verwendung von französischem Wortschatz bei der doppelten Wortbedeutung der "Baggage" nicht die Sippe, sondern der inzwischen angefallene Höhlenhausrat von den Fellen über die Werkzeuge und Jagdwaffen bis hin zu allerlei anderem Krimskrams gemeint,.... ], sondern auch noch auf der Fusswanderung bei sich hätte. Vermutlich war ihm klar, dass - wie Frauen und die kleinen Fellwindelbündel vermutlich auch damals so waren - dieses Abenteuer halb so viel Spass machen würde, wenn dauernd die einen in ihren Riemchensandalen nörgeln, dass sie neue Schuhe brauchen, weil die anderen schon durchgelaufen sind und die anderen fortwährend herumnölen würden "Wann sind wir denn endlich daaaaaa-aaaa ?"

So recht weiss ja eigentlich niemand, ob es wirklich der Jäger im Haushalt war, der das Rad erfunden hat.... ketzerische Stimmen behaupten (natürlich hinter vorgehaltener Hand, schliesslich wissen wir seit dem Mittelalter, wie unbekömmlich es für Frauen ist, manches nicht nur hinter vorgehaltener Hand zu verbalisieren *gg* ), es sei die Sammlerin gewesen, die den täglichen Lieferverkehr von Samen, Pilzen, Früchten, Pflanzen, Honig, Wurzeln, Beeren, Kräutern und was man sonst so seinerzeit zur Ernährung suchte und durch die Gegend heimschleppte für das mehr oder minder kalorienfreundliche Süppchen, erleichtern wollte. Denn SIE hatte ja die Wimmelfüsschen des Nachwuchses um sich rum und wir wissen ja, wie die dann die täglichen Hausfrauenpflichten so nett begleiten "Was machst Du daaaa?",.."Wann gibt's Essen ?"...."Wann gehn wir heeeiiiii-iiim ?" "Ich mag abaaaaa keine Wuuuurzeln, rabähhhh"... "Ich bin müüüüüdäääää, ich mag nimma laufeeeeen, heul"....

Wie dem auch sei, ohne die Unzufriedenheit des Menschen oder irgendeinen Mangel wäre er weder beim Rad noch anderen Dingen auf die Idee gekommen, dass er sich da wohl was einfallen lassen muss. Hürden sind also damals wie heute im wörtlichsten Sinne der Motor der Geschichte und des Fortschritts,... auch wenn die ersten liebsten - nein, nicht Zwei-oder-Vier-Takt-Motor-Flitzer, sondern "Drei-Holzbrettscheiben-Rad-Porsches" des Jägers noch auf eben einen solchen Motor verzichten mussten.... und per pedes mit der Sippe Schritt halten und durch Muskelkraft Tempo kriegen mussten. Man könnte ins Grübeln kommen, wessen Muskelkräfte das dann in der Spätsteinzeitfamilie waren, an deren Ende etwa die Erfindung des Rades zeitlich eingeordnet wird. Und wer dort dann deswegen sehr bald so unzufrieden war, sich auch dafür wieder was einfallen lassen zu müssen, um es etwas leichter zu haben.... Aber die Schlußfolgerung, dass es dann am Ende....oder vielmehr : am Anfang gar eine Frau gewesen sein könnte, die sich und ihren späteren Geschlechtsgenossinnen die Suppe selbst eingebrockt und DAS erfunden haben könnte, was beziehungstechnisch zu ungezählten Diskussionen über des Mannes liebstes Kind auf vier Rädern führen sollte, hätte fast schon tragischkomische Züge. Oder war sie einfach hellsichtig genug zur Erkenntnis, dass auch Steinzeitmännchen nicht anders als die heutigen Testosteron-Dreibeiner ganz das Kind im Manne eben schlicht und einfach mit einem solchen Spielzeug am besten glücklich zu machen und im Grossen und Ganzen am besten auf der Scholle, in der heimischen Höhle und ernährertechnisch bei Laune zu halten war ? Jaja,... wenn man so darüber nachdenkt.... ;-)

Nun, wie eingangs gesagt, es sind immer die Hürden, die uns - noch ein Stück - kreativer werden und weiterkommen lassen. Bequemlichkeit und Stillstand treten auf, wenn alles bestens funktioniert. "Über die Inspiration alter englischer Rosen" wissen die Hereinblinzler bereits, dass es in meiner heimischen Höhle "Johann" (wie meine neuzeitliche Feuerstelle liebevoll damals bei seinem Einzug hier getauft worden war) ist, der mit seiner anhaltenden Streikbereitschaft für den Backofen (und zwei der Kochstellen) jede Woche meine Fantasie herausfordert, was auf den Kaffeetisch kommt. Ein Nachfolger für ihn ist noch nicht gefunden (ich kann auch dickköpfig sein), den "medizinischen" Behandlungen des Handwerkers hat er sich durch verweigerte Compliance entzogen und so entstehen Woche für Woche - Not macht erfinderisch, Sie erinnern sich ? - Sonntagskuchen, welche ohne Backofen (r)auskommen.

Hier kommen wir übrigens wieder dem eingangs besprochenen Thema recht nahe: Oder was glauben Sie, wer auf die Idee kam, das Feuer nicht nur auf einer offenen Feuerstelle zum Suppekochen und Mammuthaxerlgrillen, sondern auch für einen Backofen einsatzfähig zu machen, damit die Mammuthaxerln richtig knusprig werden ? Und man mit den irgendwann so nach und nach beim Ackerbau geernteten Getreidearten nicht nur labbrigen Hirsebrei fabrizieren könnte, sondern knusprig frisches Brot ? ...Sie sehen schon.... es läuft alles auf das eine hinaus, ...... Böse Stimmen behaupten zwar, bestenfalls habe die Sammlerin ihren Anteil an dieser Erfindung gehabt, weil sie dauernd rumgemäkelt habe, dass ER sich ruhig mal auch darum kümmern könne, wenn ihm das Mammuthaxerl immer nur aus dem Suppentopf nicht schmecke oder eben auf dem quer über die Astgabeln gelegten Grillast zu trocken werde, wie man das eben irgendwie anders besser machen könne. Schmoren vielleicht.... aber dazu müsste man ja sowas wie einen Ofen........heureka ! ...vielleicht einen Kuppel-Ofen haben !? .... Wenn er die Scheidung wegen "Nörgelns so lang wie bis in die Steinzeit und zurück" bei einer solchen steinzeitlichnörgeligen besten aller Ehefrauen nicht mit Hilfe seiner Jagdkeule ein für alle mal erledigt hat, wird er sich auch dann wohl nur ans Basteln gemacht haben, weil Sie ihn dazu angespornt hat... cherchez la femme ! ...Sie sehen, es läuft immer auf genau das hinaus.

Und so streikt auch bei mir "Johann" und ich muss mir was einfallen lassen. Diesmal habe ich es mit einer Charlotte versucht. Lange Zeit habe ich es nie geschafft, mich an einer ihrer Rezepturen zu versuchen. Der Grund ist einfach: Man braucht für die Charlotte, welche auf ein Rezept von Carême zurückgeht, der für die Könige kochte und buk , schlicht und einfach 1-2 Biskuitrollen. Und wenn solche bei mir gebacken werden, bleibt von ihnen nichts auf der Kaffeetafel zurück, das man dann für eine Charlotte nutzen könnte. Da ist jedes Krümelchen ratzfatz verschmaust.

Marie-Antoine Carême ( 8. Juni 1784 - 12. Januar 1833, Paris), war einer der bedeutendsten Köche seiner Zeit. Seine Geschichte scheint wie von Charles Dickens geschrieben. Als eines von 25 Kindern einer verarmten Familie geboren, wurde er von seinen Eltern mit kaum 9 oder 10 Jahren auf die Strasse gesetzt, um für sich selbst zu sorgen. Dass er auf der Suche nach irgendeiner Arbeit an der Tür eines Restaurants klopfte, ist jenes kleine schelmische Augenzwinkern des Schicksals, das sich und - damit heute auch uns - das Vergnügen schenkte, zu beobachten, was der Knirps aus dieser Chance zu machen verstand. Mit dem Ergebnis, dass er die klassische französische Küche zur Vollendung führte. Mit 21 Jahren war er Küchenchef bei Talleyrand, diente später an Höfen König George IV von England, Zar Alexander I von Russland und Kaiser Franz I von Österreich. Kochbuchgeschichtlich könnte man ihn als den "Schuhbeck des kulinarischen französischen 18. /19. Jahrhunderts" bezeichnen. Carême's Tortenkreation "Charlotte" wurde nach Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz benannt, die durch Heirat des englischen Königs und Kurfürsten von Hannover Georg III am 8. September 1761 Königing von Großbritannien und Irland und Herzogin von Hannover und bereits 1762 Mutter des späteren Königs Georg IV. wurde.

Grundlage der Charlotte ist ursprünglich eine Crème anglaise, die ihrerseits aus Eigelb, Zucker und Milch hergestellt wird und zu den Basics der gehobenen Küche gehört. Oft aromatisiert mit Vanille, wie etwa auch für die verführerische Crème Bavaroise, welche mit Sahne aufgelockert wird. Für die Cremefüllung der Charlotte muss sie mit Gelatine kombiniert werden, um die Standfestigkeit der Kuppel zu erhalten. Mit Früchten, Aromen, Kaffee lässt sie sich wunderbar variieren.

Da von den Biskuitrollen nie genug übrigbleibt, funktionierte es auch diesmal nur, weil eben jenes Selbstbacken der Biskuitrolle derzeit nicht möglich ist und des weiteren nur, weil es inzwischen für die Sammlerin nicht mehr nötig ist, darauf zu hoffen, dass einige der Zutaten in freier Wildbahn gesucht werden müssen oder allesamt selbst hergestellt. Die freie Wildbahn der heutigen Sammlerin (und wohl auch - pardon, meine Herren - Jägerin) ist moderner geworden.

Die Sammelpfade verlaufen heute zwischen den Marktständen der Obst- und Gemüsemärkte rund um den Viktualienmarkt oder dem Elisabethmarkt. Bei beiden findet man nach wie vor Beeren, Früchte, Samen, Honig, Pflanzen - aber auch vieles Leckere mehr. Den Elisabethmarkt mag ich persönlich von der Atmosphäre eigentlich lieber. Schon von Kindesbeinen an - wir lebten anfangs in der nahe gelegenen Isabellastrasse, in der meine Grosseltern, zwei echte Münchner G'wachse, noch Jahrzehnte leben sollten und der Alltag spielte sich dadurch auch für mich mitten im Herzen Schwabings und damit auch auf dem kleinen Spielplatz mit Karussell, Rutsche und Sandplatz am Elisabethmarkt mit seinen festen ganzjährigen Marktständen und unter den dortigen Kastanien ab - hat dieser Markt etwas Liebenswertes, Heimeliges, das dem Viktualienmarkt mit der enormen Frequenz von Touristen und stolzen Preisen leider verloren gegangen ist. Auch wenn es am Viktualienmarkt die eine oder andere kleine "Insel" gibt, die man aber schon genau suchen muss.

Auch nachdem ich später mit Studien-Zwischenaufenthalt in Regensburg wieder nach München zurückkehrte und meine erste Kanzlei - das war zufällig - in der Kurfürstenstrasse besass, hatte der Elisabethmarkt noch nichts von diesem Charme mitten in der Stadt verloren. Eigentlich lag es - neben dem dörflichen Charakter, den Schwabing und seine Menschen dort noch haben - auch und gerade am Elisabethmarkt, der wie ein kleiner Dorfplatz mitten in der City ist, dass ich nach und nach mein "Heimweh" nach Regensburg verlor und in München (wieder) etwas heimischer wurde, wenn ich mittags auf einen Sprung hinüber ging, um beim "Huczala" mein Obst und Gemüse zu holen. Oder in dem kleinen und altmodisch wirkendem Markthäusl Nr 12 ein paar frisch gebrühte Wiener oder Pfälzer oder Weisse zu schnabulieren, in dem eine ältere Marktfrau die Würstln aus einem Riesentopf holte, wo sie leise vor sich hin heiss zogen und bei der man immer das Gefühl hatte, die Zeit sei wie die Einrichtung in den 60er Jahren vergessen worden von der anderen Zeit, die jenseits der Standltüre weiterflutete. Oder wenn ich vor dem Wochenende zum Eier-Standl spazierte für frische Eier, die Geflügelleber für meine toskanische Geflügelterrine oder den Geflügelaufstrich für Bruschetta. Oder wenn ich die Gelegenheit auf dem Weg zur "Agnes-Post" nutzte, um ein bisschen zwischen den Marktstandln zu schnuppern, worauf ich abends nach dem Büro Lust haben könnte, daheim zu kochen. Rund um den Elisabethmarkt ist eine kleine eigene Welt, aber das ist eine andere Geschichte, davon dann ein andermal.

Natürlich gibt es auch die neuen Sammelpfade auf dem einen oder anderen der Bauernmärkte oder zwischen den Regalen für Regel-, Bück- und Streckware. [HIER dürfen Sie, meine lieben Sammlerinnen, auch neuzeitlich durchaus wieder und noch Ihr evolutionstechnisch nicht ausrottbares Talent zum Sammeln beweisen: Die abgenommene Bewegungsnotwendigkeit der Höhlen- und Sammelzeiten und damit zugenommene Hüftgoldigkeit im Strecken und Bücken lässt sich auch hier prima wenigstens teilweise kompensieren, den Erhalt und die Wiedergewinnung Ihrer Beweglichkeit unterstützen und zugleich Gewinnoptimierungsgrundsätze bei der Verwendung Ihrer Haushaltsmittel erproben: Wir wissen schliesslich um die preiswerteren Schätzchen ausserhalb der Augenhöhe und des Sichtfeldes, das Marketingstrategen bei der Regalsortierung immer wieder gern (aus)nutzen, um die Gewinnmarge zu perfektionieren.]
















Nun, diesmal habe ich also auf eben jenen Sammelpfaden zu(rück)gegriffen auf fertig im Handel verfügbare Biskuitrollen. Ob tiefgefrorene oder haltbar verpackte ist dabei für die Zubereitung der Charlotte nicht so sehr entscheidend. Allerdings sind manche der Creme-Biskuitrollen geschmacklich und von der Konsistenz und dem gusto der Creme am Gaumen.......nun, nennen wir es "Ansichtssache". Ich ziehe dann - nach Kostproben solcher cremegefüllten Biskuitrollen und von der Ausnahme der hier verwendeten Rolle - sonst doch solche mit Sahne (tiefgefroren) oder "nur" mit Marmelade gefüllte vor.
Am allerliebsten aber verwende ich natürlich meine selbstgebackene lockerleichte und lecker gefüllte Biskuitrolle, die ich an anderer Stelle noch beschreiben werde.

Zutaten:
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2 Biskuitrollen (fertig im Handel, je ca 350 -400g)
7 Blatt weisse Gelatine
200 g Naturjoghurt
250 g Topfen oder Quark
90 g Zucker oder Puderzucker
Saft einer frisch ausgepressten Zitrone
400 ml Schlagsahne
500 g Erdbeeren (2-3 Erdbeeren davon zum Verzieren beiseite legen)

100 ml Schlagsahne
1 TL Vanillinzucker



















Zubereitung:
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Eine Schüssel mit Klarsichtfolie auslegen.
Biskuitrollen in Scheiben schneiden (ca 1 cm dick), etwa 2/3 der Scheiben zum Auslegen der Schüssel verwenden.
Die Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen.
Erdbeeren putzen und vierteln.
Quark, Joghurt, Zucker und Zitronensaft miteinander verrühren, bis sich der Zucker sich darin gut vermischt hat.
Schlagsahne steif schlagen.
Gelatine aus dem Wasser nehmen, leicht ausdrücken, in einem Töpfchen bei geringer Wärme auf dem Herd auflösen, 2 El der Quarkmischung unter die leicht abgekühlte Gelatine rühren und diese unter die Quark-Joghurt-Creme mischen. Dann nach und nach die Sahne unterheben und schliesslich die Erdbeeren unter die Quarkcreme heben. Diese Creme dann in die Schüssel füllen, dabei ca 1 cm oben Rand lassen. Die zurückbehaltenen weiteren Biskuitscheiben auf die Creme legen, sacht andrücken, die Klarsichtfolie vorsichtig über die Schüssel legen, so dass die Charlotte davon gut zugedeckt ist. Die Charlotte dann zum Durchkühlen und Festigen der Creme für 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Nach dem Kühlen die Folie oben aufschlagen, Tortenspitze auf die Charlotte legen, dann Tortenteller auf die Schüssel stülpen und die Charlotte dann so stürzen; die Folie abziehen und die Charlotte mit frisch geschlagener und Vanillinzucker vermischter restlicher Sahne verzieren und mit in Scheibchen geschnittenen Erdbeeren garnieren.
Wer mag, kann auch noch einige gebräunte Mandelstifte, gehackte ungesalzene Pistazienkerne oder Kuvertüreraspel in das "Krönchen" auf die Sahne streuen.

Gutes Gelingen !

©Copyright by Liz Collet/all rights reserved

Lizchens Schlemmerbombe im Erdbeerkleid
Erdbeer-Charlotte



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Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Liz,
Hab' deine G'schicht zur Schlemmerbombe gelesen. Ich bin beeindruckt. Wann lässt Du Dir solche Dinge einfallen oder laufen sie dir einfach aus der Feder wie sie im Kopf entstehen. Das ist so irre; wie man über die Steinzeit zum Viktualienmarkt und dann zur Schlemmerbome kommt, das macht dir keiner so schnell nach. Super toll
Danke auch für' Schlemmerbomben-Rezept, wird bei Gelegenheit ausprobiert, damit ich den Geschmack zum Bild bekomme.
Gruß Heidi

Liz Collet SmoothBreeze7 ArtPhoto hat gesagt…

Liebe Heidi,
ganz herzlichen Dank für den netten Kommentar - das freut mich sehr, wenn Dir meine Gedanken-Spaziergänge "zwischen Steinzeit und Kirschsteinzeit" gefallen!!!
Falls die Erdbeeren nicht mehr so der Hit sein sollten bei Ausprobieren der Schlemmerei: mit tiefgefrorenden Himbeeren oder aber mit frischen oder konservierten Aprikosen oder Pfirsichen lässt sie sich auch gut varrieren. Ich drücke Dir die Daumen beim Ausprobieren.
glbG Lizchen